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SZ vom 16.9.2019

SZ-Archiv vom 9.9.2019

Erbacher Schulgemeinschaft in Bewegung

 „Come together“ lautete das Motto des Schulfests an der Neuen Sandrennbahn. Auch viele Anwohner schauten vorbei.

 

 
 
 
 
 

Erbach (red) Die Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn feierte am Samstag, 31. August, bei strahlendem Sonnenschein ihr diesjähriges Schulfest unter dem Motto „Come together“. So sollte die Verbundenheit der Schulgemeinschaft mit dem ganzen Stadtteil und vor allem mit der Nachbarschaft hervorgehoben werden, teilt Schulleiterin Sabine Bleyer weiter mit. Erfreulicherweise seien auch viele Anwohner vorbeigekommen.

Bleyer berichtet: Sobald die Besucher das Schulgelände betraten, konnten sie ein buntes, fröhliches Treiben wahrnehmen. Schnell war Klein und Groß hoch motiviert an den Stationen, die über das vordere Schulgelände verteilt waren, sportlich aktiv zu werden oder seine Geschicklichkeit zu testen. So konnten diese etwa das Deutsche Tischtennisabzeichen erlangen, ihr Glück beim Dosenwerfen versuchen oder ihr fußballerisches Talent im Turnier messen. Antonella Ziewacz, die Hauptorganisatorin des Fests, meinte: „Ein rundum gelungenes Event, bei welchem alle auf ihre Kosten kommen. Die Eltern haben gute Gespräche untereinander und mit den Lehrern geführt. Alle lernten sich besser kennen und freuten sich über die Weiterentwicklung des Standorts.“ Die Fachvorsitzende Sport, Cornelia Malter, unterstreicht, dass die vielen Spiel- und Sportangebote gut zur Auszeichnung der Neuen Sandrennbahn als „Sportbewegte Schule Saar 2018“ passen und selbst kleine „Couchpotatoes“ ohne Zwang und rein intuitiv Freude an der Bewegung haben.

Dazu kam ein kulinarisches Angebot und die vielen Sitzgelegenheiten luden zum Verweilen ein, sodass die Festgesellschaft die Sonne und die Atmosphäre der Schule genießen konnte. Besondere Unterstützung erfuhr die Schule durch Edeka Lieblang, der erneut die roten und weißen Bratwürste sponserte. Ein Highlight war das Luftballonsteigen: In diesem Jahr ließen die Kinder ihre mit Helium befüllten Öko-Ballons in die Lüfte gleiten und sendeten so ihre Herzenswünsche in den Himmel. Leni G. aus der Klasse 5.4 sagte: „Hoffentlich geht mein Wunsch in Erfüllung, er ist nicht für mich, sondern für jemanden, dem es nicht so gut geht.“ Ein ähnlich buntes, jedoch weihnachtliches, Programm wird uns auch am 30. November erwarten, wenn die Schule ihren traditionellen Adventsmarkt feiert.

 

SZ-Archiv vom 26.6.2019

„Helden“ ließen sich beim Abschlussball feiern

Die Absolventen der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn haben ihren erfolgreichen Abschluss gebührend gefeiert.

 

 
 
 
 

Erbach (red) Es war ein Tag für Helden und ein Abend, bei dem Erfolge gefeiert wurden. Und das zu Recht.

Die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Abschlussklassen der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn hatten dazu eingeladen, im Saalbau zusammen ihren lang ersehnten Abschluss zu feiern, übrigens zum ersten Mal als Abschlussball konzipiert. Das Motto des Abends, zu dem auch Landrat Theophil Gallo gekommen war: „From zero to hero“.

Und dass nicht nur sie stolz darauf sind, sondern auch andere, angefangen von Eltern, über Lehrerinnen und Lehrer bis zu Freunden, der ganzen Familie, das machte Schulleiterin Sabine Bleyer in ihrer Rede deutlich.

„Ich hoffe inständig, dass ihr den Spirit
unseres bunten
Schulstandortes
verinnerlicht habt.“

Sabine Bleyer

Schulleiterin Gemeinschaftsschule
Neue Sandrennbahn

„Ihnen, liebe Eltern möchte ich herzlich danken für die konstruktive Zusammenarbeit all die letzten Jahre und das Vertrauen, das Sie unserer Arbeit und unserer Schule geschenkt haben. Ich glaube, wir haben Sie nicht enttäuscht, denn wir ehren heute insgesamt 54 Jugendliche, die größtenteils ihre Schullaufbahn fortführen und in den nächsten Jahren höhere Schulabschlüsse anstreben“, sagte Bleyer weiter.

Im Detail sah das so aus: 34 Schülerinnen und Schüler aus der neunten Jahrgangsstufe haben den Hauptschulabschluss erreicht, 20 Schüler der zehnten Jahrgangsstufe legten erfolgreich den mittleren Bildungsabschluss ab.

16 Aufbaukursschüler, die so genannten A-Kursler, haben die Berechtigung zum Eintritt in die schuleigene oder eine andere gymnasiale Oberstufe, beispielsweise zum Wirtschaftsgymnasium, Technischen Gymnasium, zum Gymnasium der Fachrichtung Gesundheit und Soziales oder zum Oberstufengymnasium. Alle Schüler mit dem Mittleren Bildungsabschluss haben zudem die Möglichkeit zur Fachoberschule zu wechseln, die dann nach zwei Jahren zum Fachabitur führt. Etliche Schülerinnen und Schüler beginnen eine duale Ausbildung und steigen ins Berufsleben ein, führte Bleyer weiter aus. Und sie machte klar, „dass nicht nur eure Eltern und Familien, sondern auch ich und mein engagiertes Kollegium sehr sehr sehr stolz auf einen jeden von euch sind“.

Sie hoffe, dass „ihr den Spirit unseres bunten Schulstandortes verinnerlicht habt: Dass wir euch zu offenen, aber kritischen mündigen Bürgern gemeinsam mit euren Eltern erzogen haben. Dass wir euch etwas zugetraut haben und euch so ermutigt haben, selbstständig und selbsttätig zu werden. Dass wir immer betont haben, dass wir zusammen mehr erreichen als alleine“. Jeder einzelne habe verstanden, dass er sich anstrengen und seine Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Dienst des Miteinanders stellen müsse. Anders könne eine gesunde Klassen- und Schulgemeinschaft nicht fruchtbar arbeiten „und das gilt auch für unsere Gesellschaft allgemein“.

Die Schulleiterin griff auch noch Ratschläge für die Zukunft auf. Auch dann gelte es, sich mit Mitstreitern abzustimmen und sich zu verständigen.

„Ich kann euch nur dringend ans Herz legen, euch bei der bevorstehenden Weiterbildungs- und Ausbildungsphase auf ein gut funktionierendes Zusammenspiel eures Teams zu konzentrieren. Denn gemeinsam seid ihr stärker als alleine und alle Beteiligten wollen den Erfolg. Diesen kann man nicht einfach buchen oder käuflich erwerben, nein, Erfolg muss intensiv vorbereitet und erarbeitet, ja manchmal auch erkämpft werden.“

Der Abend war aber natürlich auch geprägt durch die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen selbst.

Die Schülerabschlussrede wurde von Irina Arnaut und Saara Karakurt (beide 10.2) gehalten. Diese bedankten sich bei ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie bei der Schulleitung für die schönen Jahre an der Sandrennbahn. Und sie hatten weiteres Lob parat. Diese seien für alle ihre Wünsche und Ideen offen gewesen, hätten ihnen immer geholfen. Folgerichtig gab es dann für Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleiterin Urkunden und kleine Präsente.

 Im zweiten Teil der Feier gab es wieder etwas zu hören, allerdings auf andere Art und Weise. So überraschten Lisa Wessel und Julienne Faber mit ihrer Stimmgewalt. Für weitere gute Unterhaltung sorgten die Tanzgruppen unter der Leitung der Sportlehrerin Conny Malter. Für alle Helden also ein gelungener Abschlussball.

Info

Anerkennung für besondere Leistungen

Diese Schülerinnen und Schüler haben besondere Leistungen erbracht: Bester Hauptschulabschluss: Daniel Barleben (Klasse 9.3), bester Mittlerer Bildungsabschluss: Kevin Forster (Klasse 10.2), besonderes soziales Engagement: Katharina Maione (Klasse 9.3) und Nelly Pluta (Klasse 10.2)

 

SZ-Archiv vom 17.6.2019

Schüler reisen in 80 Minuten um die Welt

Die Musical-AG der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn zeigte eine gelungene Musikrevue.

 

 

 
 
 
 
 

Erbach (red) Eine großartige Show und beste Unterhaltung wurde den zahlreichen Zuschauern im fast bis auf den letzten Platz besetzten Thomas-Morus-Haus in Erbach geboten. Dort präsentierte die Musical-AG der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn ihre Musikrevue mit dem Titel „In 80 Minuten um die Welt“. Gut 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs bis zehn sangen, tanzten und spielten mit einer von Beginn an ansteckenden Spielfreude, die keinen im Publikum unberührt ließ. Fast ein Schuljahr lang wurde jeden Freitag und an mehreren Projekttagen unter der Leitung von Britta Baschab-Krupp, Clarissa Heigel und Thomas Kunz für den großen Auftritt geprobt.

Doch bevor die eigentliche Revue begann, gab es mit der Darbietung der Cheerleader-Gruppe der Schule schon einen ersten Höhepunkt des Abends. Als „Voract“ zeigten die Mädels unter der Leitung von Frau Brigitte Faber mehrere Tänze und waghalsige Akrobatik, die vom Publikum mit großem Applaus honoriert wurden.

Nach einer kurzen Umbauphase startete dann der „Hauptact“ mit der Revue „In 80 Minuten um die Welt“. Die Rahmenhandlung schloss sich an die letztjährige Revue „Little Hollywood“ an: Die ehemaligen „Chaotenschüler“ der Neuen Sandrennbahn werden über Nacht zum Internet-Hit. Überall auf der Welt möchte man sie daraufhin live sehen und hören. Daher legen sie ihre „Schulkarriere“ vorerst auf Eis und starten eine Welttournee.

Eingebettet in diese Geschichte starteten die jungen Akteure nun ein wahres Feuerwerk von Hits aus aller Welt, die sie jeweils mit passenden Kostümen und tollen Choreographien meist auch in der jeweiligen Landessprache präsentierten. So gaben die Schülerinnen und Schüler unter anderem „Bella Ciao“ aus Italien, „Mama Mia“ aus Schweden, „Bailando“ aus Spanien, „The lion sleeps tonight“ aus Afrika, „Samba de Janeiro“ aus Brasilien oder „Country Roads“ aus den USA zum Besten. Zwischen den einzelnen Programmpunkten führten einige der Darsteller witzig und unterhaltsam durch das Programm. Einfach großartig.

Für zusätzliche Gänsehautmomente sorgten auch die Solistinnen des Abends. So sang Charlotte Gerber (sechste Klasse) auf Spanisch sehr gefühlvoll „Hijo de la luna“ und Lisa Wessel (Klassenstufe 10) begeisterte das Publikum mit Ed Sheerans „I see fire“ und als Geburtstagsüberraschung für ihre Mutter dichtete sie Michael Schultes ESC-Hit „You let me walk alone“ um. Da flossen bei dem ein oder anderen im Publikum sicher ein paar Tränen der Rührung. Mit Solos, die unter die Haut gingen, glänzten aber auch die drei Schwestern Julienne Faber (siebte Klasse mit „Warrior“ von Demi Lovato), Estefania Faber (zehnte Klasse mit Rihannas Welthit „Unfaithful“) und Felicia Faber (ehemalige Schülerin mit „Empire State of mind“ von Alicia Keys). Alle drei besitzen schöne Stimmen.

Doch jeder noch so schöne Abend muss irgendwann einmal zu Ende gehen. Mit „Wir woll’n wieder heim nach Erbach, wir woll’n zurück zur Sandrennbahn“, frei nach dem Ärzte-Hit „Westerland“, sehnten sich die Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer großen Welttournee beziehungsweise der bunten Show wieder musikalisch an ihre Schule zurück.

Mit minutenlangem Applaus und Standing Ovations belohnte das Publikum dann auch die jungen  Akteure und forderte von ihnen vehement eine Zugabe. Diese kamen dem Wunsch mit einem stimmungsvollen und bewegenden „We are the world“ gerne nach.

Man darf jetzt eigentlich schon gespannt sein, mit welchem Projekt die Musical-AG der Gemeinschaftsschule im nächsten Jahr ihr Publikum überraschen wird.

 

SZ-Archiv vom 23.5.2019

Sandrennbahnschule bei  Schwimmwettkampf im Start

 

 
 
 
 
 

Homburg (red) Bei den Homburger Stadtmeisterschaften im Schwimmen hat auch die Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn aus Erbach mit zwei Wettkampfgruppen (drei Schüler, ein Lehrer) teilgenommen. Die Lehrer Thomas Bär sowie Vladimir Pankratov übernahmen in der Schule die Vorbereitungen der Veranstaltung, die im Koi-Bad ausgetragen wurde. Die Schüler schwammen die 4 x 25-Meter-Staffel im Freistil.

Im Anschluss traten die Gemeinschaftsschüler in den Einzeldisziplinen Brust und Freistil in ihren jeweiligen Altersgruppen an. Marie Günther (9.1) erreichte über die Distanz von 50-Meter-Bruststil die Bronzemedaille. Ausgerichtet wird der Wettkampf vom Schwimmclub 1926 Homburg in Kooperation mit dem Stadtverband für Sport Homburg als Veranstalter.Schulleiterin Sabine Bleyer ehrte die Teilnehmer für ihr Engagement und das Repräsentieren des Schulstandortes und dankte den Kollegen, dass sie in ihrer Freizeit die Ziele der Neuen Sandrennbahn als sportbewegte Schule Saar fördern. Ebenfalls erhielten die Teilnehmer neben ihren Urkunden noch ein kleines Geschenk von der Schule und darüber hinaus einen Koi-Gutschein.

 

SZ-Archiv vom 21.5.2019

Jugendliche auf dem Weg zum mündigen Bürger

Wahl-O-Mat zur Europawahl gastierte mit Politikern an der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn in Erbach. Es gab rege Diskussionen.

Erbach (red) Noch bis zum kommenden Donnerstag ist der Wahl-O-Mat zur Europawahl auf Tour. Dieser Tage war das Programm zu Gast an der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn in Erbach. Hier hatten die Jungendlichen der zehnten Jahrgangsstufe sowie interessierte Klassen aus der Acht die Gelegenheit, mit saarländischen Politikerinnen und Politikern die im Wahl-O-Mat präsentierten Thesen zu diskutieren. Matthias Fuchs von der CDU, Professor Gerhard Wenz vom Bündnis 90/Die Grünen, Elke Eder-Hipler, SPD-Landtagsabgeordnete, Daniel Schütte (AfD), Julien Simons von der FDP und Dennis Lander von den Linken stellten sich den 38 Wahl-O-Mat-Themen sowie den Fragen von 72 Schülerinnen und Schülern. Daniel Erbes von der Arbeitskammer des Saarlandes, der jährlich mit den Jungendlichen aus Erbach an der Neuen Sandrennbahn Projekttage zur Arbeitswelt durchführt, moderierte die Veranstaltung.

 

Die Schülerinnen und Schüler stiegen rege in die Diskussionsrunde im zweiten Teil ein und stellten ganz besonders viele Fragen an den Vetreter der Alternative für Deutschland. Schütte bedankte sich für das große Interesse an seiner Partei und ihren Standpunkten nicht ganz ohne Sarkasmus, bemühte sich aber auf alle Fragen nachvollziehbare Antworten zu geben, welche den Jugendlichen jedoch nur teilweise genügten, wie es in der Pressemitteilung der Schule weiter heißt. Vor allem drehten sich die Fragen um die Haltung der AfD zur Homoehe, zum Europa der Zukunft, zu Klimaschutz sowie zu Fragen der Bildungspolitik. Um daran auch im GW-Unterricht anzuknüpfen, ließ Marlene Lehmann (Landeszentrale für politische Bildung) für Lehrer und Schüler viel Informationsmaterial und sogar ganze Untzerrichtseinheiten mit Arbeitsblättern und kleinen Wandkarten.
Elke Eder-Hippler und die Gäste von CDU, FDP sowie Bündnis 90/Die Grünen waren sich einig, dass die Erbacher Jugendlichen toll mitgemacht haben. So interessierte und politisch versierte Schülerinnen und Schüler hätten sie noch an keinem anderen Schulstandort erlebt. Eder-Hippler ergänzte, dass die Neue Sandrennbahn die Auszeichnung als '“Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu Recht trage, da die Lehrkräfte offensichtlich vielfältige Bildungsangebote zu Politik und Demokratie böten. Schulleiterin Sabine Bleyer lobte im Schlusswort die Schüler für ihr reges Interesse, die guten sachorientierten Fragen an die Politiker und ihre Diskussionskompetenz, die konträre Meinung anderer zu akzeptieren und dazu sachlich Stellung zu beziehen. Bleyer sei es ein besonderes Anliegen, die Eltern dabei zu untersttzen, die Kinder und Jugendlichen zu veranrwortungsvollen mündigen Bürgern zu bilden sowie erziehen, die sich dann hoffentlich gestaltend in unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft aktiv in der Zukunft einbringen, heißt es weiter.

 

SZ vom 2.1.19

SZ-Archiv vom 18.12.2018

Mit Backen und Basteln Punkte gemacht

Beim Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn lernten Viertklässler die Schule schätzen.

 
 
 
 
 

Von Sebastia Dingler

Erbach Die Direktorin der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn, Sabine Bleyer, kennen Lehrer, Schüler und Eltern als Person, die zugreifen kann und ihren Laden gut zusammenhält. Das merkte man auch am Samstagvormittag beim Tag der offenen Tür an der Erbacher Schule. Dass nämlich am selben Tag auch die Robert Bosch-Schule in Homburg den Tag der offenen Tür durchführte (wir berichteten), störte die Schulleiterin nicht weiter: „Da können sich die Eltern beide Schulen an einem Tag anschauen.“

Die Resonanz an der Sandrennbahnschule war insgesamt gut, an den Mitmachangeboten nahmen viele Viertklässler teil. Da wurden Schlüsselanhänger hergestellt, im Tanzsaal kleine Wettkampfspiele durchgeführt, oder in der Küche Plätzchen gebacken. Betreuerin Nicole Baus war mit den Kindern auch damit beschäftigt, „Keks-Häuschen“ zu bauen, kleine Zelte aus Butterkeksen mit Zuckerguss drüber. „Das ist unsere Großproduktion, das bekommen die Kinder, die nächsten Mittwoch am Fußballturnier teilnehmen, als kleines Dankeschön.“ Mit dabei waren Amalia Weiß, Cynthia Reinhardt, Zahraa Ajami und Emy Heilandt. Alles Sandrennbahn-Schülerinnen, die ganz freiwillig mithalfen. Des Weiteren konnten interessierte Eltern und Schülern einer Konzertprobe beiwohnen, bei der ein neues Musical einstudiert wurde.

„Wir versuchen das Schulprofil in Gänze zu transportieren mit allen Fachschaften.“

Sabine Bleyer

Schulleiterin der

Gemeinschaftsschule
Neue Sandrennbahn

„Wir versuchen das Schulprofil in Gänze zu transportieren mit allen Fachschaften“, meinte die Schulleiterin zu den verschiedenen Aktionen. Zum Thema Inklusion hatte sie einen Fachberater eingeladen, der Eltern beim Förderbedarf beriet und erklärte, wie die Schule das Ganze handhabt. Derzeit sei es schwer zu sagen, wie viele Inklusionskinder die Schule besuchten, meinte Bleyer. „Bei vielen ist es uns gelungen, den Förderbedarf auszugleichen, so dass sie ganz normal ihren Abschluss hier machen können. Wir leben die Inklusion, das ist ein Teil unserer Philosophie.“

Vorgestellt wurden auch die Schulpartnerschaften, die die Sandrennbahn mit erstaunlich nahe gelegenen Schulen praktiziert. Wo andere Stunden mit dem Bus unterwegs sind oder gar in ein Flugzeug steigen müssen, sind die Schüler der Sandrennbahn eine halbe bis dreiviertel Stunde zur Partnerschule unterwegs. Was Französisch betrifft, ist das keine so großes Überraschung, da geht es zum Collège Jean Jaurès in Saargemünd. Aber Englisch? Da besitzt Sabine Bleyer Kontakte zur Elementary School in Kaiserlautern-Vogelweh. Ein erstes Treffen sei wegen des Todes von Ex-US-Präsident George Bush und dem anschließenden Trauertag geplatzt. Im Januar soll es aber nachgeholt werden. „Da freuen sich unsere Schüler schon wahnsinnig drauf, ihre Partner persönlich kennenzulernen“, meinte die Schulleiterin. Stolz ist sie auch auf die Auszeichnungen, die die Schule in diesem Jahr einheimsen konnte: Die Sandrennbahn ist jetzt sportbewegte Schule Saar, Tai-Chi-Modellschule, Modellschule für digitale Medien und NanoBioLab Science School. Sabine Bleyer warb auch ganz allgemein für das Konzept der Gemeinschaftsschule. „Der große Vorteil ist die Chance, sich weiterzuentwickeln, die Durchlässigkeit des Kurssystems und auch die Philosophie, denn wir lassen niemanden durchs Raster fallen. Das ist vielleicht der große Unterschied zum Gymnasium. Dass wir wirklich schauen, wo müssen wir ansetzen, wo müssen wir fördern, wo müssen wir mit den Eltern zusammen die Entwicklung des Kindes bestmöglich unterstützen.“

Einer der interessierten Elternteile war Lutz Burghardt aus Jägersburg, der für seine Tochter Katrin eine weiterführende Schule sucht: „Zur Debatte stehen die Sandrennbahn, die Robert Bosch-Schule oder die Galileoschule in Bexbach. Heute gibt’s die Möglichkeit, ein, ich sag mal, einfaches Abitur zu machen in so einer Schule. Die Eindrücke hier sind, von dem, was ich bis jetzt gesehen habe, sehr positiv. Wenn das so umgesetzt wird, ist es eine ideale Sache für die Kinder, denn sie werden auf die Berufe langsam vorbereitet.“

 

SZ-Archiv vom 6.12.2018

Offene Türen und viele Infos an der Sandrennbahn
 
Erbach (red) Zum Tag der offenen Tür lädt die Gemeinschaftsschule Erbach, an der Neuen Sandrennbahn, für Samstag, 15. Dezember, zwischen 10 und 14 Uhr ein. Wie  Schulleiterin Sabine Bleyer erklärt, führt die Schule in fünf Jahren zum Hauptschulabschluss, in sechs Jahren zum mittleren Bildungsabschluss und in neun  Jahren zum Abitur. Nach jedem Abschluss kann man eine Ausbildung beginnen oder weiterführende Schulen besuchen. Im mittleren Bildungsbereich werden ab Klasse neun Abiturkurse eingerichtet, um den Übergang in die gymnasiale Oberstufe (Klasse elf, zwölf und dreizehn) vorzubereiten. Schwerpunkte der Schule sind eine vertiefte Berufsorientierung (Berufswahlsiegel und -Botschafterschule), Sportorientierung und Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und aus Vereinen. Die Schule verfügt über eine freiwillige Ganztagsbetreuung  bis 15 Uhr und bis 17 Uhr, eine Ganztagsschule bis 16 Uhr, qualifizierten Förderunterricht sowie zusätzliche AGs und Projekte.

 

SZ vom 17.11.18

Die Woch vom 26.5.18

Saarbrücker Zeitung vom 24.5.18

Die Woch vom 31.3.18

Die Woch vom 24.3.18

SZ am 13.2.18

SZ am 30.1.18

Die Woch vom 20.1.18

SZ vom 16.1.18

SZ vom 5.7.17

SZ vom 1.7.17

Berichte in der SZ vom 19.5.17

Sportabzeichen-Aktion (SZ vom 25.2.17)

Berufsinformationstag (SZ 15.2.17)

Sportabzeichen-Aktion (Die Woch 11.2.17)

Dr. Schales Afrika-Projekt (SZ vom 6.1.17)

Willkommen in unserer Stadt (SZ vom 22.12.16)

Spurensuche (SZ vom 19.11.16)

Tag der Viertklässler (SZ vom 16.11.16)

Bildungspreis (SZ vom 10.11.16)

Berufsorientierung (SZ vom 24.10.16)

Kleinkunstabend (SZ vom 15.6.16)

Der vergessene Krieg (SZ vom 27.4.16)

Berufsinformationstag (SZ vom 25.2.16)

Berufsinformationstag (SZ vom 9.2.16)

Intensiv-Sprachkurs (SZ vom 12.9.15)

Schule ohne Rassismus .....  (SZ vom 22.7.15)

Theater-AG der FGTS (Stadtteilzeitung)

Barbara Spaniol im Unterricht (Stadtteilzeitung)

Unser Reitprojekt in der Stadtteilzeitung

Saarbrücker Zeitung vom 11.6.2015 - Kickboxen

Tauchunterricht - Saarbrücker Zeitung vom 9.6.2015

Saarbrücker Zeitung vom 2.5.2015 - Maibaumfest

Saarbrücker Zeitung vom 13.2.2015

Saarbrücker Zeitung vom 27.1.2015

Saarbrücker Zeitung vom 16.10.2014

Saarbrücker Zeitung vom 6.10.2014

Saarbrücker Zeitung vom 19.9.2014

Saarbrücker Zeitung vom 16.5.2014

Saarbrücker Zeitung vom 9.5.2014

Saarbrücker Zeitung vom 26.4.2014

es Heftche vom April 2014

Pfälzischer Merkur vom 18.4.2014